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Ingwer-Limetten-Symphonie

mit frischer Minze

Ginger Lime Bliss

Erfrischende DIY Eistee Variante für den Sommer. Super simpel, mit Wake-Up Effekt, kalorienarm und reich and gesunden Antioxidantien. Was wünscht man sich mehr?

Rezept

Zutaten:

4-5 EL Erythrit*
4 Teebeutel grüner Tee (ich nehme immer den Ceylon Grüntee von Gepa. Werbung ohne Auftrag).
5 Stängel frische Minze
1 Zitrone
1 Limette
1 Stück Ingwer (etwa doppelt so groß wie ein Daumennagel) in Scheiben geschnitten

Zubereitung

1.) Zunächst einen starken grünen Tee kochen. Dafür 4-5 Teebeutel grünen Tee mit 1 Liter Wasser aufbrühen und für 2 Minuten und 15 Sekunden ziehen lassen.
2.) Erythrit hinzufügen.
3.) Anschließend eine gute Portion Eiswürfel zu dem Tee geben, um ihn herunterzukühlen (ca. 1 Handvoll).
4.) 1 Limette und 1 Zitrone auspressen, Saft zum heruntergekühlten Tee geben.
5.) Ingwer in Scheiben geschnitten hinzufügen.
6.) 5 Stengel frische Minze hinzufügen.
7.) Alles für ca. 3 h in den Kühlschrank stellen.
8.) Frische Eiswürfel hinzufügen und genieeeßen.

Super health benefits

Dieser sommerliche Eistee hat einiges zu bieten: Er schmeckt herrlich erfrischend, ist super kalorienarm und tut sogar unserer Gesundheit gut!

Wenn es ein Lebensmittel gibt, dass extrem gut erforscht ist, so ist es grüner Tee. Die Wirkungen sind unglaublich und vielfältig und während meines Studiums verstand ich auch recht schnell woran es liegt. Aufgrund einiger im grünen Tee enthaltenen chemischen Strukturen, wirkt dieser als eines der stärksten und effektivsten Antioxidantien, die die Natur zu bieten hat und ist damit ein echtes kleines Wundermittel, auf das ich bereits seit Jahren schwöre.

Grüner Tee neutralisiert z.B. freie Radikale, wodurch unsere Haut geschützt und vorzeitiger Hautalterung vorbeugt wird. Zudem enthält grüner Tee Koffein, welches jedoch wesentlich langsamer vom Körper auf- und auch wieder abgebaut wird, als das Koffein im Kaffee. D.h. grüner Tee ist ein sanfter Wachmacher, auf dessen Genuss jedoch kein Koffeinabsturz mit Depri-Attacke folgt.
Um sich den Wake-Up Effekt zu Nutze zu machen, muss man jedoch noch ein paar Geheimnisse kennen.

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Zitronen an der costa amalfitana

Von der Sonne geküsst mit herrlichem Aroma

1.) Grüntee ist nicht gleich Grüntee, der Koffeingehalt variiert

Es gibt Grünteesorten wie Sand am Meer, und jede weist einen unterschiedlichen Koffeingehalt auf.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Ceylon Grüntee von GEPA (Werbung ohne Auftrag) gemacht. Er scheint recht viel Koffein zu beinhalten.
Wenn ihr etwa die Wirkung von einer Tasse Kaffee erreichen möchtet, müsst ihr 3 Teebeutel mit 0,75 L kochendem Wasser überbrühen (optimal wären eigentloch 70 Grad), und 2 Minuten ziehen lassen.

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2.) Die Ziehzeit ist entscheidend

Wenn ihr den Tee nur ca. 2 Minuten ziehen lässt, löst sich das im Tee gebundene Koffein und geht ins Teewasser über. Wenn ihr den Tee länger ziehen lässt, lösen sich weitere, sehr gesundheitsförderliche Substanzen. Das ist natürlich wunderbar, und für diejenigen, die den Tee als echtes Gesundheitselixier trinken möchten, dann der beste Tipp, ABER es wird leider auch das Koffein komplexiert, d.h. gebunden, und ist dann nicht mehr für den Körper verfügbar. Die Ziehdauer entscheidet also mit darüber, was überwiegt: Gesundheitlicher Nutzen oder Wake-Up Effekt.

Da ich eine Nachteule bin und zudem meist mit niedrigem Blutdruck zu tun habe, liebe ich es morgens meinen grünen Tee mit Wake-Up Effekt zu trinken und damit meien Kreislauf hochzufahren. Die Koffeinwirkung hält je nachdem, wie stark man schon daran gewöhnt ist, knapp 3-6 h, danach nimmt sie ab. Ich trinke meistens gegen mittags nochmals 1-2 Tassen grünen Tee (wieder nur mit 2 Minuten Ziehzeit).

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3.) Viele Tees sind stark mit Pestiziden belastet.

Das ist natürlich ein großes Problem. Denn wenn man 4-6 Tassen davon am Tag trinkt, möchte man nicht mit jedem Schluck Gesundheitselixier auch gleich einen Schluck toxische Pestizide zu sich nehmen.

Das ist in der Tat der 2. wichtige Grund für mich gewesen, viele verschiedene Tees zu testen und mich über die verschieden Anbieter zu informieren. Zum einen stellte ich schnell fest, dass ich Grüntee Sorten, die nicht aus einem Bio-Anbau stammten ohnehin nicht gut vertrug. Ich bekam Magenprobleme, Schmerzen und Grummeln und wirklich wach machten mich die meisten Tees auch nicht. Bis ich dann auf GEPA stieß und seit gut 10 Jahren bei diesem Tee geblieben bin. Denn 1. ist er ein Bio-Tee, in einer hervorragenden Qualität und ich bekomme keine Magen-Probleme davon, es sei denn ich übertreibe es wirklich. Aber das ist wohl bei allem so. 

Leider hat er auch seinen Preis, aber dafür ist er auch Fairtrade zertifiziert. Es ist also eine Win-Win Situation, die Bauen profitieren und werden immer fairer behandelt, wir als Verbraucher bekommen ein super Produkt und dadurch, dass er biologisch angebaut wird, haben wir nicht das Pestizid Problem. Genau dieser Tee schnitt nämlich bei einer Untersuchung von Stiftung Warentest im Jahr 2015 mit am besten am, er war unter den Top 5 von 25 getesteten Produkten. Viele andere wiesen große Mengen an giftigen Schadstoffen auf. Wenn man es daher mit seiner Gesundheit ernst meint, dann sollte man bei Tee nicht sparen, sondern sich die paar Euro extra wirklich gönnen, dann kann man ihn in vollen Zügen genießen, und weiß, welch tolles Werk er in unserem Körper verrichtet.

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